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Betreff: Spenden Aufruf Dr.Schmeißer St
Autor: Tierhalter (06.12.2018 12:45)

Für solch eine Fehlplanung und 10 Jahre Leerstehend nun privat Spenden, ist wie Wasser in den Neckar tragen. Inzwischen wurden schon an die zig Hunderttausende Euro an Gutachter ect. ausgegeben und deren Beurteilung läuft auch auf NEUBAU hinaus da nicht Kalkulierbar was 10 Jahre Leerstand hinter lassen haben. Ja, Eberbach könnte ein weiteres Betreutes Wohnen brauchen. Ich für mein Teil werde SPENDEN, aber so wie jedes Jahr an den Tierschutz. Schöne Adventszeit und viel Glück auf ein Wunder.

 
Antwort von Stiftschmeisser (06.12.2018 17:43)

1972 ging es darum, für und in Eberbach überhaupt erstmals ein "Altenheim" zu schaffen, weil es das vorher nicht gab und ein großer Bedarf dafür da war. Heute geht es darum, mit aller Kraft und unter erheblichen finanziellen Risiken, diesen 70er-Jahre-Stahlbetonklotz in seiner Substanz zu erhalten. Das ist eine völlig andere Situation und auch für mich nicht unbedingt ein Grund für eine große Benefiz-Spendenaktion. Hätte man 2011/12 schon den Expertenrat zu einem kostengünstigeren Neubau statt riskanter Sanierung befolgt, könnte es in der Luisenstraße schon längst Betreutes Wohnen geben. Man hätte auch den Neubau wieder "Dr. Schmeißer-Stift" nennen können und alle wären - inzwischen - wieder happy.

Antwort von ich (07.12.2018 10:37)

Statt unnötigerweise an Parteien zu spenden, sollte man diesen Spendenaufruf wirklich ernst nehmen.

Antwort von Krampus (09.12.2018 10:51)

Als Kommune zu glauben, ein auf Dauer, d.h. über lange Jahre, teures und viel Geld verschlingendes Projekt wie ein Altersheim mit SPENDEN auch nur teilzufinanzieren, gleicht einem HUSARENRITT, und der finanzielle Abgrund ist vorgezeichnet !

Antwort von Bürger (original) (09.12.2018 12:00)

Der vorherige Beitrag zum Zweck und Gründung des Vereins geht in eine interessante Richtung. Die Stadt bzw. die Bürger der Stadt haben damals einen Meilenstein geschaffen und die Geschicke des Vereins durch die Beteiligung der Stadt im Vorstand und mit dem Bürgermeister als Vorsitzender weiter (mit)gestaltet.

Daher ist es interessant, wie die Stadt sich nun in der entstandenen Problemsituation zurückzieht und der Gemeinderat sogar Druck auf den Verein ausübt und den Bürgermeiser aus der Diskussion ausschließt - wo man vorher aktiv gestalten konnte.

Ich würde mir eine Rückkehr zur Gemeinschaftlichkeit und den ursprünglichen, langfristigen Zielen wünschen.

Das Modell war und ist sehr gut, - weil wir eben nicht einen Altenheim-Betreiber von außen haben... und die Gewinnmaximierung steht nicht im Vordergrund. Das Angebot richtet sich mit den zwei Häusern an unterschiedliche Zielgruppen - mit einer Lage mitten in der Stadt, klingt vielversprechend.

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